
Paperback: 366 Seiten
Verlag: Gmeiner Verlag
ISBN: 978-3839281055
Preis: 17. 00 Euro (hier kaufen)
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Klappentext
Wo wir uns finden
Junes größter Traum endet in einer Niederlage – und mit ihm die Hoffnung, den Erwartungen ihrer Mutter jemals gerecht zu werden. Überfordert flieht sie auf das Weingut ihrer besten Freundin Liv. Zwischen malerischen Weinbergen und lauen Sommernächten will sie zu sich selbst zurückfinden. Auf dem Weingut begegnet sie Felix, Livs älterem Bruder, der hin- und hergerissen ist zwischen der Pflicht, das Familienweingut zu übernehmen, und dem Wunsch nach einem eigenen Leben – und der genau sieht, wie zerbrechlich June wirklich ist. Im Laufe des Sommers wächst zwischen ihnen eine leise Nähe. Als ihre Ängste drohen, alles zu zerstören, müssen beide entscheiden, wofür es sich zu bleiben lohnt.
Meine Rezi
Junes Leben ist das Zeichnen, genau wie es dies eins für ihren Vater war. Ihr Mutter hasst ihre Leidenschaft, die sie zum Beruf machen will. Sie hat Junes Vater an die Kunst verloren und möchte nicht auch noch ihre Tochter verlieren. Allerdings vergrault sie ihre Tochter mit ihrem Verhalten, denn diese flüchtet nach einem Gespräch mit ihrer Mutter zu ihrer besten Freundin. Dort angekommen trifft sie auf Felix, Livs Bruder, der June sofort mit voller Absicht kränkt.
Nach diesem schlechten Start bei Liv, gewöhnt sie sich aber schnell ein und taucht in die Geschäfte des Weinguts ein, was Livs Familie gehört. Die beiden sind wundervolle Freundinnen und June gehört für alle schon zur Familie. Mit Felix ist es jedoch etwas schwierig. Beide haben etwas zu verbergen und doch verbindet es sie. Und in dunklen Momenten ist es gerade er, der sie aufheitern kann.
Dieses Buch ist eine wundervolle, leichte Lektüre, die es sich zu lesen lohnt. Ich selber habe dieses Buch durch und durch genossen und nur so durchflogen. Ich mochte diese Chemie zwischen Felix und June total gerne. Oft hatte ich ein riesiges Schmunzeln auf den Lippen und musste meiner Mutter erklären, an welcher Stelle ich gerade bin (sie hatte es bereits gelesen).
Ich mochte die Entwicklung eines jeden einzelnen Charakters in diesem Buch. Zu sehen, welche Talente jeder von Ihnen besitzt und diese auch nutzt war fantastisch. In dem Buch werden auch Panikattacken beschrieben, die sehr deutlich machen, wie schwer ein Leben mit Panikattacken sein kann. Ich selber leide seit vielen Jahren unter ihnen. Jetzt äußern sich Panikattacken bei jedem unterschiedlich und jeder geht unterschiedlich mit ihnen um. Aber eine Beschreibung in dem Buch hat mir sehr gut gefallen. Sie besagt das man vieles neu lernen muss. Und es ist wirklich so. Jeder Tag ist ein Kampf. Es kann leichter werden, es kann ganz aufhören, aber man muss vieles neu lernen und einordnen.
Diese Lektüre verbindet schwere Themen mit einer angenehmen Story. Man sollte die Hoffnung niemals aufgeben. Manchmal wendet sich alles zum Guten, wenn man versucht, sich auf neue Dinge einzulassen.
Mein Fazit
Diese Lektüre verbindet schwere Themen mit einer angenehmen Story. Man sollte die Hoffnung niemals aufgeben.
Under the Vineyard Sky – wenn wir endlich echt sind von Lea Zander bekommt von mir
>>>>> 5 von 5 <<<<< möglichen Herzen
