*QUIETSCH*

Wilderland – Der Wald von Gina Mayer (Band 1) (Buch)
Das Experiment: Der vierzehnjährige Calum ist ohne Eltern aufgewachsen – und er spürt, dass er nicht nur deswegen anders ist als alle Jugendlichen, die er so kennt. Sein Leben ändert sich schlagartig, als er in seiner neuen Wohngruppe Jasleen, Skye und Miro begegnet. Was ist los mit diesen dreien – warum lehnen sie ihn ab, was verbergen sie vor ihm? Und warum fühlt er sich trotzdem von ihnen angezogen, besonders von der faszinierenden Skye und ihrem wilden Raben? Als die Jugendlichen zufällig feststellen, dass sie rund um die Uhr beobachtet werden, entdeckt Calum ihr Geheimnis: Sie alle sind das Ergebnis eines skrupellosen wissenschaftlichen Experimentes, sie sind Hybride aus Mensch und Tier – und sie werden ganz offensichtlich gejagt! So beginnt eine dramatische Flucht und für sie alle die Reise zu ihrem wahren Selbst …
Ausstattung mit Farbschnitt
Danke an die Bücherfee von den Bücherwesen, dass sie diesen wunderbaren Gewinn zur Verfügung gestellt hat.
Die Bücherfee/Bücherwesen findet ihr auch auf Facebook und Instagram.
Gewinnspielfrage
Fühltest du dich als Kind von geheimnisvollem oder verbotenem angezogen, oder hast du eher Abstand genommen?
Wundert euch bitte nicht. Es kann sein, dass ich eure Kommentare erst freischalten muss. Habt etwas Geduld.
Viel Glück
Teilnahmebedingung:
1. Erfolgt am jeweiligen Tag eine Frage/Aufgabe, so müsst ihr diese natürlich lösen. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten, da jeder seine eigene Meinung hat. Wir wollen nur wissen, dass Ihr die Fragen lest und sie beantwortet. (Es werden nur die Kommentare unter dem jeweiligen Blogbeitrag gezählt!)
2. Teilnahme nur mit Wohnsitz in Deutschland
3. Teilnahme ab 18 Jahren (bittet zur Not Geschwister/Eltern)
4. Ihr müsst weder Lose sammeln, noch etwas teilen, oder Follower sein. (Dürft ihr natürlich und wir würden uns auch sehr freuen. Auch auf unserer Instagramseite Bücherwesen / Simpaone, Facebookseite Bücherwesen / Rezensionen mit Herz, und/oder bei X Bücherwesen / Rezis mit Herz seid Ihr herzlich willkommen.
5. Zeit ist immer eine Woche. Am 1.11. habt ihr dann Zeit bis einschließlich 7.11., beim 2.11. habt ihr Zeit bis einschließlich 8.11. etc. So haben alle die Möglichkeit immer teilzunehmen, auch wenn sie am Wochenende, oder unter der Woche nicht ins Internet kommen.
Die Gewinner müssen sich innerhalb von sieben Tagen melden, sonst wird neu ausgelost.
6. Ausgelost wird per Zufallsprinzip
7. Die Gewinner werden ab dem 8.11. hier bekanntgegeben
8. Für auf dem Postweg verlorenes oder beschädigtes haften wir nicht
Ich war eher auf Abstand, weil ich mich als rational empfunden habe.
Ich fühlte mich davon eher angezogen – aber meist hat die Vernunft gesiegt so dass ich zumindest nichts Verbotenes gemacht habe, um was Geheimnisvolles zu sehen. Aber es war ein ständiger Kampf 😉
Ich fühle mich von geheimnisvollen Angezogen.
In meiner Kindheit habe ich recht wenig Abstand davon genommen.
Da hüpfe ich gerne in den Lostopf, danke für die tolle Verlosung-immer angezogen! Heute noch
Eher Abstand genommen 🙂
geheimvolles..
zieht magisch an.
eher angezogen
Ich fand verbotenes immer sehr spannend
und aufregend.
Eher Abstand genommen
Nein, das war nicht mein Ding.
Hallo Mone,
grins….eher von Verbotenem….!!!!
Das ging soweit…..das ich in meiner Kindheit, mal die für mich bestimmten Weihnachtsgeschenke gesucht habe und dummerweise auch gefunden habe….eine/meine Barbie mit Koffer und Anziehen, die ich mir sooo gewünscht habe/hatte
…..natürlich kam es raus…..und es war kein, schönes Weihnachten für mich…..
LG…Karin…
eher Abstand
Ich habe mich als Kind immer von Gemeinnisvollen angezogen gefühlt .
Ich habe mich schon immer zu den Dingen hingezogen gefühlt, die im Schatten lagen. Während andere Kinder auf dem Spielplatz blieben, zog es mich magisch an die verfallene Gartenmauer am Ende der Straße. Es war nicht der Drang, Regeln zu brechen, sondern diese unerträgliche Neugier auf das Unbekannte. Für mich hatte jedes verschlossene Zimmer und jedes verstaubte Buch auf dem Dachboden eine eigene Stimme, die mich leise rief. Abstand zu halten, fühlte sich nie wie eine echte Option an – die Angst vor dem Verpassen des Geheimnisses war immer um ein Vielfaches größer als die Angst vor den Konsequenzen.
Ich fühlte mich von Geheimnisvollen immer angezogen
Ich war immer sehr neugierig auf das was mich erwarten würde
Ich fühle mich eher angezogen und bin neugierig