
Taschenbuch: 190 Seiten
Verlag: dp Verlag
ISBN: 978-3989989894
Preis: 9. 99 Euro (hier kaufen)
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Klappentext
Wenn eine rätselhafte Diebesbande ein ganzes Nobelviertel leerräumt, die Polizei am Limit ist und L.A. im Nebel versinkt, wird es Zeit für Alex und Mike – zwei smarte Hobbydetektive ohne Dienstmarke, aber mit Charme und einem unverschämt guten Gespür für Ärger.
Kaum haben sich Alex und Mike von ihrem letzten Krimiabenteuer erholt, sorgt eine mysteriöse Einbruchserie in ihrer noblen Nachbarschaft für neuen Wirbel. Tja, dumm nur, dass sich die Gauner ausgerechnet mir den beiden schlagfertigen Hobbydetektiven anlegen, die ein unverschämtes Gespür für solche rätselhaften Fälle zu haben scheinen. Als ihre eigene Villa ins Visier der Diebe gerät, treten die beiden in Aktion. Und während sie zwielichtige Verdächtige verfolgen, Alarmanlagen hinterfragen und sich in waghalsige Abenteuer verstricken, stellt sich die alles entscheidende Frage: Können sie den Tätern das Handwerk legen – oder haben sie sich dieses Mal selbst in die Falle manövriert?
Meine Rezi
Dies ist der zweite Fall von Alex und Mike, den die Hobbydetektive in die eigene Hand nehmen. Man muss den ersten Fall der beiden nicht kennen, da man sie unabhängig voneinander lesen kann. Allerdings lohnt sich auch das erste buch High Society Crimes – kunstvoll morden zu lesen. Die beiden Männer sind sympathisch und man nimmt ihnen ihre leichtsinnige Art nicht böse.
Dieses Mal bekommen wir auch etwas mehr von Alex` bester Freundin Lucy mit, die nicht ganz so viel Glück bei Männern hat, wie ihr er. Aber auch beim aktuellen neuen Mann scheint etwas komisch zu sein, denn nachdem sie sich gerade mal zwei Wochen kennen, kündigt Lucy ihren Job und will mit ihrem neuen Freund fortgehen. Alex Alarmglocken läuten, doch er hat kaum Zeit darüber nachzudenken.
Als er von einer geplanten Feier mit Mike nach Hause kommt steht ihre Haustür offen und ein fremder Van steht vor der Tür. Doch anstatt die Polizei zu rufen gehen sie direkt ins Haus und schauen selber nach. Sie haben Glück und die Einbrecher fliehen. Die beiden folgen dem Van mit ihrem Auto und rufen auch nicht während der Fahrt die Polizei. Die Einbrecher können den beiden entkommen und so bleibt ihnen nichts weiter, als die Polizei einzuschalten. Diese ist wenig begeistert von der eigenmächtigen Handlung und bittet die beiden, sich aus dem Fall raus zu halten. Allerdings wären es nicht Alex und Mike, wenn sie sich einfach zurücklehnen und warten würden.
Doch in diesem Fall bringen sie nicht nur sich selber in Gefahr. Können sie den Fall lösen, oder haben sie sich zu viel zugetraut?!
Alex und Mike haben einen verspielten Umgang miteinander. Man spürt ihre Verbundenheit und durch die anzüglichen Anspielungen auch ihre Anziehung zueinander. Als ob sie noch frisch verliebt wären.
Die kurzen Abschnitte machen es sehr angenehm das Buch zu lesen. Ich kann mir sehr gut einen dritten Teil der Reihe vorstellen. Ich mag so kurze Storys über die beiden.
Das Einzige, was mir aufgefallen ist ist, dass viele daran zweifelten, ob die Alarmanlage von ihren Häusern eingeschaltet wurden auch, wenn sich viele sicher waren. Doch auf S. 131 steht, dass die Alarmanlagen nach dem Einbruch wieder eingeschaltet wurden. Dann hätte ja keiner zweifeln müssen, da sie ja an war. Allerdings kann es natürlich auch sein das ich mich hier selber verwirrt habe.
Mein Fazit
Auch, wenn die beiden etwas leichtsinnig sind, würde ich noch einen dritten Teil dieser Reihe mit Freude lesen. Man lernt sie einfach lieben.
High Society Crimes – Einbruch mit Stil von Oreg Rogerson bekommt von mir
>>>>> 4 von 5 <<<<< möglichen Herzen
